Stadt Karlsruhe für den 5. New Work Award nominiert – unterstützt sie durch euer Vote!

Agile Verwaltung

Die Stadt Karlsruhe hat vor zwei Jahren einen Veränderungsprozess begonnen, bei dem sie ihre gewohnten Strukturen und Arbeitsweisen kritisch hinterfragt hat. Als Ergebnis hat die Stadt die sogenannte IQ-Arbeitsweise entwickelt und eingeführt.

IQ steht hierbei für innovativ und quer: „Innovativ“ im Sinne einer gewünschten kreativitäts- und innovationsförderlichen Arbeitsweise, sowie „quer“ im Sinne der beabsichtigten Quervernetzung über Fach- und Hierarchiegrenzen hinweg, einschließlich der Einbindung von Personen aus der Stadtgesellschaft.

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Holacracy Konstitution unterschrieben – Chef gibt Macht ab!

Selten hat ein Geschäftsführer wohl so einen Spaß bei der Abgabe seiner „Macht“ gehabt: Guido Fischermanns hat die Holacracy Konstitution unterschrieben und als Geschäftsführer erklärt, dass Holacracy als organisatorisches System („Betriebssystem“) der ibo Beratung und Training GmbH zur Steuerung des Unternehmens gilt.

Das bedeutet auch, dass er Befugnisse, die Organisation zu steuern und zu leiten sowie Mitarbeiter anzuweisen, in die Hände der Organisation gibt, die das Unternehmen auf Grundlage von festgelegten Spielregeln steuert.

Als Symbol der „Machtabgabe“ zersägte Fischermanns dann seinen alten Geschäftsführer-Schreibtisch und übergab die Einzelstücke an seine Partner (vormals Mitarbeiter).

In unserer (seit 2014 andauernden) Transformationsreise ist die Unterzeichnung der holokratischen Verfassung ein konsequenter Schritt, die unseren Weg von flacher Hierarchie über eine Organisation nach SCRUM hin zur „ibokratie“ auf Basis der holokratischen Prinzipien fixiert.

Wer mehr über Holacracy erfahren möchte ist hier richtig www.holacracy.org

Aufgeschnappt… „Geschäftsmodell selbstbewusst weiterentwickeln“

Kultur, Struktur und Strategie

Zeitungsstapel 2Aufgeschnappt… auf Bankinformation.de

Seit Jahresanfang 2018 ist Marija Kolak als erste Frau Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Sie übernahm damit die Nachfolge von Uwe Fröhlich, der zur DZ Bank AG wechselte. In einem Interview mit dem Magazin Bank Information sprach Marija Kolak über die Herausforderungen für die Institute der genossenschaftlichen Finanzgruppe. Sie will das Geschäftsmodell der Kreditgenossenschaften mit einer starken Marktposition auch in einer digitalisierten Umgebung weiterentwickeln und setzt dabei auf die erlebbare Nähe zu den Menschen in der Region. Als Stärke der genossenschaftlichen Finanzgruppe nennt sie Verlässlichkeit, Kompetenz, Kundennähe und Kreativität.

Das Interview mit Marija Kolak findet im Internet-Angebot der Bankinformation unter „Geschäftsmodell selbstbewusst weiterentwickeln“ oder als PDF-Download (~ 1 MB).

 Foto: Jetti Kuhlemann / pixelio.de

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Aufgeschnappt… „Vom Chef gefrustet“

Kultur, Struktur und Strategie

Zeitungsstapel 2Aufgeschnappt… auf welt.de / N24

Führungskraft zu sein ist schon etwas. Viele Karrierewünsche haben zum Ziel, in der Hierarchie aufzusteigen und als Leiterin oder Leiter einer Abteilung oder eines Teams möglichst viele Beschäftige unter sich zu haben. Und da beginnt auch schon das Dilemma mit den Über- und Unterstellung. Die Erwartungen der Vorgesetzten und der ihnen unterstellten Mitarbeiter kann deutlich voneinander abweichen. Eine aktuelle Studie der Arbeitgeberbewertungsplattform Kununu kommt zum Ergebnis, dass die Zufriedenheit der Angestellten mit ihren Chefs weiter abgenommen hat. Auch in der Bankenbranche schneiden Vorgesetzte nicht besonders gut ab. Trotz guter Gehälter kämen sie über einen zwölften Platz nicht hinaus.

Das noch oft anzutreffende patriarchale Führungsverhalten scheint in der modernen Arbeitswelt nicht mehr gut anzukommen. Die Rolle der Führungskräfte ändert sich dramatisch, gute Beispiele und Vorbilder sind gefragt.

Mehr zur (Un-)Zufriedenheit mit Vorgesetzten findet sich im Artikel von Daniel Eckert auf welt.de „Deutsche Arbeitnehmer von ihren Chefs gefrustet„.

 Foto: Jetti…

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Gescheitert ans Ziel: Agilisierung bei ibo!

Auf dem Weg zum selbst organisierten Arbeiten musste die ibo Beratung und Training GmbH erst in eine Sackgasse geraten, um die richtige Route zu finden. Dass agiles Denken passende Strukturen braucht und es die nicht von der Stange gibt, macht dieser Artikel deutlich. Guido Fischermanns, Eleonora Weistroffer und Christian Konz schildern, warum Fehler und Kurskorrekturen unvermeidlich sind, um auf den „passenden“ Weg zu kommen. Das Beispiel zeigt: Fehler und Kurskorrekturen sind in Agilisierungsprozessen unvermeidlich – und ungemein lehrreich, wenn die richtigen Konsequenzen gezogen werden.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

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Ziel: Agiles Unternehmen! Agile Experten im Interview mit Trend Report
https://orgportal-blog.de/2017/05/26/ziel-agiles-unternehmen-agile-experten-im-interview-mit-trend-report/

Aufgeschnappt… „Mit der Hälfte an Angestellten auskommen“

Kultur, Struktur und Strategie

Zeitungsstapel 2Aufgeschnappt… in der Süddeutschen Zeitung sz.de

John Cryan, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, will auch in Zukunft weitere Stellen streichen. Die Deutsche Bank habe derzeit 97.000 Beschäftigte, andere Großbanken kämen mit der Hälfte an Angestellten aus. Stellen sollten insbesondere durch mehr Prozessautomatisierung eingespart werden. Mehr zu den Plänen der Deutschen Bank findet sich im Artikel auf der Homepage der sz.de „Die meisten Großbanken kommen mit der Hälfte an Angestellten aus„.

 Foto: Jetti Kuhlemann / pixelio.de

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Agil or not agil? Das wissen Sie am besten!

Um sich heutzutage erfolgreich organisieren zu können, braucht man mehr als nur gesunden Menschenverstand. Besonders wenn es um Agilität, agile Konzepte und Methoden geht. Und deshalb interessiert uns brennend, ob und in welchem Umfang Agilität auch in Ihr Unternehmen Einzug gefunden hat. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns 10 Minuten Ihrer Zeit schenken und an unserer Studie teilnehmen. Sie erfahren garantiert auch etwas über sich!