Von ‚A‘ wie Agil über ‚H‘ wie Holacracy bis ‚Z‘ wie Zappos!

‚Agile is hip‘ – total angesagt! Agiles Management steht momentan auf jeder Führungskräfte-Agenda. Agiles Management wirkt wie eine Droge – einmal probiert, kommt man nur schwer wieder davon los. Nebenwirkungen garantiert.

Viele agile Initiativen kranken an einer Überdosis verordneter Selbstorganisation und missverstandener Delegation. Agiles Management bedeutet gerade nicht ‚laissez faire‘, Verantwortung einfach auf Mitarbeiter oder Teams zu übertragen, eine ‚Open Door Policy‘ auszurufen oder ab ‚jetzt sofort‘ auf Dress Codes zu verzichten.

Agiles Management bedeutet vor allen Dingen, Verantwortung zu übernehmen – für Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen. Dabei gilt es Selbstorganisation und Teamautonomie so zu dosieren, dass operativer Wildwuchs vermieden und kreative Freiräume geschaffen werden können. Einfacher gesagt als getan. Weiterlesen

Randbemerkung: Learn Reality – not Theory, by Alvin Toffler!

Als wär’s gestern gewesen: Alvin Toffler, Vordenker der Vordenker, forscht, spricht und schreibt über die Veränderung der Gesellschaft durch Digitalisierung – 1970!!!

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Das Inhaltsverzeichnis seines ersten großen Bestsellers von 1970 liest sich wie eine Auflistung der aktuellen Megaherausforderungen unserer Wissensgesellschaft. Und wer die Sog- & Schockwirkungen des Agilen Managements verstehen will, die momentan durch die Führungsetagen unserer Unternehmen wehen, der sollte sich mal selbstorganisiert den Freiraum gönnen und Power Shift von Alvin Toffler lesen und verstehen! Weiterlesen

Agiles Management – Experteninterview Teil 2: „Dosierte Freiräume schaffen…“

Kaum ein Ansatz wird momentan so heiß gehandelt wie der des Agilen Managements. Zusammen mit einigen Experten auf dem Gebiet diskutiert STUDITEMPS über Status Quo, Entwicklung und Methodik Agiler Ansätze.

In diesem 2. Teil des Experteninterviews beschäftigen sie sich mit der Methodik und der Umsetzung des Agilen Managements (hier geht’s zum Experteninterview Teil 1).

Wie bereit sind unsere Führungskräfte in Sachen Transparenz und Verantwortungsübertragung und was bedeutet das für die Mitarbeiter? Weiterlesen

Die Kanban-Methode!

Seit einigen Monaten hängen in den Büroräumen bei STUDITEMPS zahlreiche große Boards an den Wänden auf denen sich viele bunte Post-Its tümmeln. Was bei den meisten, die diese Methode nicht kennen für Fragezeichen sorgt, entpuppt sich in der Praxis als große Hilfe – wenn sie von allen Beteiligten verstanden und akzeptiert wird. David Schmithüsen, Experte für Kanban und Projektmanagement, erklärt, was genau Kanban ist und wie Unternehmen diese Methode für sich anwenden und von ihr profitieren können. Weiterlesen

Agiles Management – Experteninterview Teil 1: „Vorgefertigte Konzepte helfen NICHT.“

Kaum ein Unternehmen kann es sich heute noch leisten, nicht agil zu arbeiten. Doch was in Startups reibungslos zu funktionieren scheint, stellt etablierte Unternehmen vor große Herausforderungen. Manager und Berater stehen vor der Frage, wie sie in einem Umfeld sprunghafter Veränderungen und geringer Planungshorizonte zielführende Innovationen hervorbringen und Prozesse flexibel gestalten. Agilität und Innovationskompetenz sind nicht mehr nur in IT- und  F&E-Abteilungen notwendig, sondern werden in immer mehr Bereichen der Organisation sinnvoll. Kaum ein Ansatz wird momentan so heiß gehandelt wie der des Agilen Managements. Zusammen mit einigen Experten auf dem Gebiet diskutiert STUDITEMPS über Status Quo, Entwicklung und Methodik Agiler Ansätze. Weiterlesen

Der Kunde ist König – schön wär’s! Die Krux mit der Kundenorientierung!

Der Kunde ist König – wenn’s so einfach wäre! Denn Kunde ist nicht gleich Kunde. Aus Vertriebssicht ist das eindeutig der externe Kunde, der, der bezahlt. Zumal sich die Bereichsziele im Vertrieb idealerweise an den Kundenzielen orientieren, sonst ist der Kunde nämlich weg. Nicht zuletzt werden Vertriebler häufig nach Kundenzufriedenheit und Umsatz bezahlt. Aber wie verhält es sich mit anderen Abteilungen, die keinen direkten Kontakt zu externen Kunden haben? Häufig wird dann der interne Kunde bemüht, denn durch die konsequente Berücksichtigung interner Kundenbedürfnisse lassen sich abteilungsübergreifende Schnittstellen bis zum externen Kunden verknüpfen, zum Wohle aller, des Kunden und des Unternehmens. Soweit die Theorie! In der Praxis stehen interne und externe Kundenbedürfnisse nicht immer in Einklang zueinander, wie das folgende Fallbeispiel zeigt.

Wer ist hier der Kunde?

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