„Was bin ich?“ oder „Welches Schweinderl hätten S’ denn gern?“

„Wer Angst vor Veränderungen hat, sollte nicht Organisator werden.“

Organisatoren/innen hätten die 50 DM in der Rate-Show mit Robert Lembke ohne Zweifel sicher gehabt. Machen Sie mal eine typische Handbewegung oder beschreiben Sie Ihren Arbeitsplatz. Gar nicht so einfach, oder? Die Palette an Aufgaben, die Organisatoren heute beherrschen müssen, ist in den Jahren sicherlich nicht kleiner geworden. Im Gegenteil, in Gesprächen mit Seminarteilnehmern wird mir immer wieder die große Bandbreite an Fähigkeiten bewusst, die heutzutage Organisatoren abverlangt wird. Dabei ist nicht entscheidend, ob die Stellen- oder Rollenbezeichnung tatsächlich den Titel „Organisator/in“ trägt, oder ob sie innerhalb einer Organisationsabteilung oder in einer anderen Funktion tätig sind. Entscheidend ist einzig und alleine das Aufgabenspektrum, mit dem sie betraut sind. Weiterlesen

Warum gute Organisatoren auch gute Produktmanager sind!

… oder: Wie man eine kundenorientierte Organisations-Abteilung aufbaut.

Aus aktuellem Anlass nutze ich die Gelegenheit und berichte an dieser Stelle vom ibo-Trendforum. Unter dem Titel „Strukturen sind nicht alles – aber ohne Strukturen ist Alles nichts!“ gingen die 42 Teilnehmer/innen der Frage nach, was erfolgreiche Organisationsarbeit heute leisten kann und wie sie in der Praxis funktioniert. Die Referenten zeigten die Möglichkeiten und Grenzen organisatorischer Best Practice-Lösungen und was es bedeutet, als Organisator/in kunden- und dienstleistungsorientiert zu denken und zu handeln.

Orga.-Management und Produktmanagement wachsen zusammen!
„Ohne Kunden kein Produkt!“ Dieser Leitsatz gilt ohne Zweifel im Kontakt mit dem Markt und der externen Kundschaft. Aber lässt sich dieser Leitsatz auch auf interne Leistungsbeziehungen übertragen? Immer dann, wenn die erwartete Leistung nicht mit der gelieferten übereinstimmt gibt’s Klärungsbedarf. Bei externen Kunden hagelt es dann oft Beschwerden. Im Extremfall ist der Kunde weg und kauft bei der Konkurrenz. Unternehmensintern gehen die Reaktionen in die gleiche Richtung, werden aber im Gegensatz zum unmittelbaren Marktbezug oft unterschätzt oder gar nicht wahrgenommen. Der interne Kunde wechselt zwar nicht gleich das Unternehmen. Unmut und Frust entstehen trotzdem. Jeder kennt die negative Stimmung, die über das „Radio Flurfunk“ rasend schnell verbreitet wird. Eine weithin beliebte Antwort auf eine Minderleistung ist oft auch: „…dann mach ich es eben selbst.“ Ruckzuck entstehen Wildwuchs, Doppelarbeiten und intransparente Zuständigkeiten. Am Ende bleibt nur noch die Eskalation nach oben, zum Vorstand oder der Geschäftsführung.

Professionelles Organisationsmanagement – Der Blick hinter die Kulissen
Optimale Organisationsstrukturen begünstigen Innovationen, sind flexibel und kundenorientiert. Sie ermöglichen Führungs-, Prozess- und Ressourceneffizienz und fördern den gezielten personellen und technischen Einsatz. Soweit die Theorie! In der Realität durchlaufen Organisationen stabile als auch instabile Phasen. Organisationsentwickler und -berater unterstützen Unternehmen und ihre Mitarbeiter/innen darin, handlungsfähig zu werden und dies auch zu bleiben.

Verfolgen Sie nun meinen Twitter-Mitschnitt vom ibo-Trendforum am 20.06.2013 zu diesem aktiuellen und spannenden Thema. Weiterlesen

Organisation verbindet – Sparring ohne blaue Augen

Organisation ist das, was wir bestellen
Die Palette an Aufgaben, die Organisatoren/innen und mithin Organisationsabteilungen heute beherrschen müssen, ist in den Jahren sicherlich nicht kleiner geworden. Im Gegenteil, in Gesprächen mit Organisatoren/innen wird mir immer wieder die große Bandbreite an Fähigkeiten betont, die ihnen heutzutage abverlangt wird. Je umfangreicher die Stakeholder-Ansprüche sowie die internen und externen Kundenanforderungen, desto lauter der Schrei nach Regeln, um diese zu erfüllen oder zu bestätigen. Die organisatorische Komplexität steigt. Gleichzeitig wird Agilität eingefordert, d.h. schnell und fokussiert organisatorische Lösungen und Innovationen voranzutreiben. Bei minimalem operationellen und finanziellen Risiko versteht sich.

Organisiert wird heute (de-)zentral – die 60/40 Regel Weiterlesen