Status Quo Agile 2016/2017: 3. Studie zu agilen Methoden in der Praxis!

Die 3. Studie der Hochschule Koblenz über Erfolg und Anwendungsformen von agilen Methoden ist veröffentlicht. Der vollständige Abschlussbericht in der Kurz- und Langfassung steht unter http://www.status-quo-agile.de zum Download bereit. Weiterlesen

Die Kanban-Methode!

Seit einigen Monaten hängen in den Büroräumen bei STUDITEMPS zahlreiche große Boards an den Wänden auf denen sich viele bunte Post-Its tümmeln. Was bei den meisten, die diese Methode nicht kennen für Fragezeichen sorgt, entpuppt sich in der Praxis als große Hilfe – wenn sie von allen Beteiligten verstanden und akzeptiert wird. David Schmithüsen, Experte für Kanban und Projektmanagement, erklärt, was genau Kanban ist und wie Unternehmen diese Methode für sich anwenden und von ihr profitieren können. Weiterlesen

Der Kunde ist König – schön wär’s! Die Krux mit der Kundenorientierung!

Der Kunde ist König – wenn’s so einfach wäre! Denn Kunde ist nicht gleich Kunde. Aus Vertriebssicht ist das eindeutig der externe Kunde, der, der bezahlt. Zumal sich die Bereichsziele im Vertrieb idealerweise an den Kundenzielen orientieren, sonst ist der Kunde nämlich weg. Nicht zuletzt werden Vertriebler häufig nach Kundenzufriedenheit und Umsatz bezahlt. Aber wie verhält es sich mit anderen Abteilungen, die keinen direkten Kontakt zu externen Kunden haben? Häufig wird dann der interne Kunde bemüht, denn durch die konsequente Berücksichtigung interner Kundenbedürfnisse lassen sich abteilungsübergreifende Schnittstellen bis zum externen Kunden verknüpfen, zum Wohle aller, des Kunden und des Unternehmens. Soweit die Theorie! In der Praxis stehen interne und externe Kundenbedürfnisse nicht immer in Einklang zueinander, wie das folgende Fallbeispiel zeigt.

Wer ist hier der Kunde?

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Gar nicht gut! 7 Fettnäpfchen, die ein Agiler Coach tunlichst vermeiden sollte…

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Mein ganz persönliches Agile Manifest Teil 2

(Teil 1: Die 7 Grundregeln für Agile Coachs)

  1. Rollenkonflikte (sind vorprogrammiert): Agile Coachs sollten sich und ihrer Rolle treu bleiben. Viel zu oft gerät man in Versuchung Meinungen oder Erwartungen anderer zu verteidigen, sich zu rechtfertigen. Sicherlich kommen Antworten oft besser an, als Fragen. Tatsächlich wird dadurch jedoch Kommunikation unterbunden. Die Integrität der Rolle bleibt auf der Strecke, wenn stellvertretend für andere Rollenträger Antworten gefunden werden, z.B. für die Rolle des Product Owners, der gerade nicht verfügbar ist. Agile Coachs begeben sich dann sehr schnell auf Glatteis und geraten in die Rechtfertigungsfalle. Agile Coachs haben schon genug Aufgaben zu bewältigen, langweilig wird es auf keinen Fall.

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Die 7 Grundregeln für Agile Coachs – Mein ganz persönliches Manifest!

Concept of business strategy and planning - front view of male hand placing and positioning wooden blocks in various structures.

Die agile Sonnenseite

Flache Hierarchien, Selbstorganisation und Generation Y sind in – formale Hierarchien, Stellenbeschreibungen und Organigramme (mal wieder) out (#nextland Management Trends). Man bekommt schon fast ein schlechtes Gewissen, wenn das eigene Unternehmen noch nicht auf der agilen Welle surft, in Backlogs, Sprints, Reviews und Retros denkt. Die dazu passenden Rollen werden gleich mitgeliefert: Product Owner, Scrum Master und Entwicklungsteams ersetzen historisch gewachsene Funktionen und Positionen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Künstlich eingezogene Leitungsebenen, Abteilungsgrenzen und unnötige Schnittstellen gehören der Vergangenheit an. Weiterlesen